Ok. Der Urlaubsbeginn hatte am Anreisetag einen kurzen dramatischen Höhepunkt (siehe letzter Post). Allerdings war dieser schnell verwunden. Eigentlich am ersten Abend noch, als die neue Situation akzeptiert war. Obwohl ich mich noch immer beömmeln könnte. Wirklich ganz grosses Kino :).
Freitag, 27. August 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Von zwei die auszogen, Urlaub zu machen
Seit Wochen planen und organisieren wir unseren Urlaub. Samstag gings endlich los. Vor ein paar Tagen hatte ich per Mail mit der Vermieterin der Ferienwohnung ausgemacht, dass wir sie anrufen, wenn wir im Ort sind, damit sie uns einsammelt. Der Weg sei nicht einfach zu finden. Also alles geregelt.
Sonntag, 15. August 2010
Küche
Beginnen wir die Fortsetzungsgeschichte mit der Frage: wohnst Du schon, oder planst Du noch?
Die Küchenplanung.
Das Ziel: eine Küche, in der wir unserem Hobby nachgehen können. Die uns optisch gefällt. Die aber auch dem Umstand Rechnung trägt, dass wir nur ein Mietshaus beziehen, also keine Invesition für die Ewigkeit sein soll.
Die Küchenplanung.
Das Ziel: eine Küche, in der wir unserem Hobby nachgehen können. Die uns optisch gefällt. Die aber auch dem Umstand Rechnung trägt, dass wir nur ein Mietshaus beziehen, also keine Invesition für die Ewigkeit sein soll.
Planerei
Das derzeit zentrale Thema: Ortswechsel.
Ein Ortswechsel, der einen Arbeitsplatzwechsel und ganz viele andere Wechsel mit sich bringt. Nun ist es nicht der erste Umzug, nicht der erste Wechsel, den ich vorbereite. Vielleicht hält sich die Begeisterung deswegen auch in realistischen Grenzen. Und doch ist es diesmal irgendwie anders.
Es geht zum ersten mal nicht in eine Wohnung, sondern in ein Haus. Huh. Manchmal fühlt sich das noch seltsam an. So, als ob ich in ein fremdes Leben einziehen will. Haus, Garten, im Grünen. Klingt noch fremd.
Ein Ortswechsel, der einen Arbeitsplatzwechsel und ganz viele andere Wechsel mit sich bringt. Nun ist es nicht der erste Umzug, nicht der erste Wechsel, den ich vorbereite. Vielleicht hält sich die Begeisterung deswegen auch in realistischen Grenzen. Und doch ist es diesmal irgendwie anders.
Es geht zum ersten mal nicht in eine Wohnung, sondern in ein Haus. Huh. Manchmal fühlt sich das noch seltsam an. So, als ob ich in ein fremdes Leben einziehen will. Haus, Garten, im Grünen. Klingt noch fremd.
Mittwoch, 14. Juli 2010
Sauerei
In der Mittagspause sehe ich meinen kleinen Kasi das letzte Mal intakt. Als ich nachmittags nach der Arbeit nach Hause komme, steht er noch immer auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Aber nicht mehr so, wie ich ihn verlassen habe. Nein, irgendein Parklegastheniker hat meinen Kotflügel vorne links mitgenommen. Und ist weitergefahren. Logisch. Wozu habe ich auch eine Versicherung?!
Ganz unbegabt war der / die Gute aber nicht: es fehlt zwar jede Menge Lack, aber es ist keine Beule drin. Ok, es gibt gemeine Menschen, die sagen, in einen Peugeot bekommt man auch keine Beule ....
Ganz unbegabt war der / die Gute aber nicht: es fehlt zwar jede Menge Lack, aber es ist keine Beule drin. Ok, es gibt gemeine Menschen, die sagen, in einen Peugeot bekommt man auch keine Beule ....
Montag, 5. Juli 2010
Sommer - in der alten Stadt
Es ist mal wieder so weit: eigentlich sollte ich schlafen, aber meine Gedanken halten mich wach. Und dabei ist gar nicht Sonntag.
...
...
Samstag, 3. Juli 2010
Sommer in der neuen Stadt
Ende des Jahres werde ich hier her ziehen: nach Nürnberg.
Es wird die 11. Stadt / Ortschaft sein, in der ich lebe. Diese Zahl beeindruckt mich immer wieder. Und suggeriert eigentlich, dass der Ortswechsel für mich absolutes Standardprogramm sein sollte. Technisch stimmt das. Umzüge organisiere ich mittlerweile blind.
Und doch ist da der Wunsch, endlich einmal irgendwo zu bleiben. Nicht alle paar Jahre wieder von vorne zu beginnen. Ein "Zuhause" aufzubauen.
Vielleicht gelingt es mir ja hier. Derzeit freunde ich mich mit der neuen Stadt an. Sitze im Park auf einer Bank und geniesse den Sommer.

ich beginne, die Stadt mit meinen Augen zu entdecken. Ein eigenes Verhältnis zu ihr aufzubauen. Das tut gut.
Ich kann mir vorstellen, dass das mit uns was wird. Vielleicht ja auch mal länger als fünf Jahre :))
—-- gemeldet von unterwegs. Apfel sei Dank
Es wird die 11. Stadt / Ortschaft sein, in der ich lebe. Diese Zahl beeindruckt mich immer wieder. Und suggeriert eigentlich, dass der Ortswechsel für mich absolutes Standardprogramm sein sollte. Technisch stimmt das. Umzüge organisiere ich mittlerweile blind.
Und doch ist da der Wunsch, endlich einmal irgendwo zu bleiben. Nicht alle paar Jahre wieder von vorne zu beginnen. Ein "Zuhause" aufzubauen.
Vielleicht gelingt es mir ja hier. Derzeit freunde ich mich mit der neuen Stadt an. Sitze im Park auf einer Bank und geniesse den Sommer.
ich beginne, die Stadt mit meinen Augen zu entdecken. Ein eigenes Verhältnis zu ihr aufzubauen. Das tut gut.
Ich kann mir vorstellen, dass das mit uns was wird. Vielleicht ja auch mal länger als fünf Jahre :))
—-- gemeldet von unterwegs. Apfel sei Dank
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