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Sonntag, 15. August 2010

Küche

Beginnen wir die Fortsetzungsgeschichte mit der Frage: wohnst Du schon, oder planst Du noch?

Die Küchenplanung.

Das Ziel: eine Küche, in der wir unserem Hobby nachgehen können. Die uns optisch gefällt. Die aber auch dem Umstand Rechnung trägt, dass wir nur ein Mietshaus beziehen, also keine Invesition für die Ewigkeit sein soll.

Planerei

Das derzeit zentrale Thema: Ortswechsel.
Ein Ortswechsel, der einen Arbeitsplatzwechsel und ganz viele andere Wechsel mit sich bringt. Nun ist es nicht der erste Umzug, nicht der erste Wechsel, den ich vorbereite. Vielleicht hält sich die Begeisterung deswegen auch in realistischen Grenzen. Und doch ist es diesmal irgendwie anders.
Es geht zum ersten mal nicht in eine Wohnung, sondern in ein Haus. Huh. Manchmal fühlt sich das noch seltsam an. So, als ob ich in ein fremdes Leben einziehen will. Haus, Garten, im Grünen. Klingt noch fremd.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Sauerei

In der Mittagspause sehe ich meinen kleinen Kasi das letzte Mal intakt. Als ich nachmittags nach der Arbeit nach Hause komme, steht er noch immer auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Aber nicht mehr so, wie ich ihn verlassen habe. Nein, irgendein Parklegastheniker hat meinen Kotflügel vorne links mitgenommen. Und ist weitergefahren. Logisch. Wozu habe ich auch eine Versicherung?!
Ganz unbegabt war der / die Gute aber nicht: es fehlt zwar jede Menge Lack, aber es ist keine Beule drin. Ok, es gibt gemeine Menschen, die sagen, in einen Peugeot bekommt man auch keine Beule ....


Montag, 5. Juli 2010

Sommer - in der alten Stadt

Es ist mal wieder so weit: eigentlich sollte  ich schlafen, aber meine Gedanken halten mich wach. Und dabei ist gar nicht Sonntag.
...

Samstag, 3. Juli 2010

Sommer in der neuen Stadt

Ende des Jahres werde ich hier her ziehen: nach Nürnberg.
Es wird die 11. Stadt / Ortschaft sein, in der ich lebe. Diese Zahl beeindruckt mich immer wieder. Und suggeriert eigentlich, dass der Ortswechsel für mich absolutes Standardprogramm sein sollte. Technisch stimmt das. Umzüge organisiere ich mittlerweile blind.
Und doch ist da der Wunsch, endlich einmal irgendwo zu bleiben. Nicht alle paar Jahre wieder von vorne zu beginnen. Ein "Zuhause" aufzubauen.
Vielleicht gelingt es mir ja hier. Derzeit freunde ich mich mit der neuen Stadt an. Sitze im Park auf einer Bank und geniesse den Sommer.


ich beginne, die Stadt mit meinen Augen zu entdecken. Ein eigenes Verhältnis zu ihr aufzubauen. Das tut gut.
Ich kann mir vorstellen, dass das mit uns was wird. Vielleicht ja auch mal länger als fünf Jahre :))

—-- gemeldet von unterwegs. Apfel sei Dank

Sonntag, 6. Juni 2010

An Bord

Erneut dasselbe Thema: eine Woche Segeltörn auf dem Mittelmeer.
Zugegeben: ich bin mit viel Vorfreude, aber auch mit mindestens genauso vielen Befürchtungen längs durch Europa gefahren, um an einem schönen Sonntag Nachmittag an Bord zu gehen.

Segelsprache

Eine Woche Segeltörn auf dem Mittelmeer.
Und wer denkt, sprachlich die grösste Herausforderung sei der Umgang mit der unbekannten Sprache Italienisch, liegt weit daneben. Die wahren Herausforderungen ergaben sich an Bord mit einer rein deutschsprachigen Crew, und vor allem einem deutschsprachigen Skipper.